Die „Mobile Stadtteilarbeit Charlottenburg-Nord“ verfolgt die Zielsetzung, die aus der Covid-19-Pandemie resultierenden Bedarfe in der Nachbarschaft zu erfassen, in den Austausch mit der Anwohnerschaft zu gehen und somit das zivilgesellschaftliche Miteinander zu fördern.
Sie ist ein niedrigschwelliges und aufsuchendes Projekt, das Begegnung schafft, Bedarfe ermittelt und Beratung ermöglicht.

Um möglichst viele Menschen zu erreichen und das soziale Miteinander zu stärken, werden verschiedene Ansätze genutzt.
So wird unter anderem eine Aktivierende Befragung durchgeführt, um einen Eindruck der aktuellen Themen und der daraus resultierenden Handlungsoptionen im Sozialraum zu erhalten.
Die Mobile Stadtteilarbeit Charlottenburg-Nord ist als verlässlicher Ansprechpartner an verschiedenen Orten im Stadtteil wiederkehrend anzutreffen. Hierbei wird zwischen mobilen Aktionen an Begegnungsorten im öffentlichen Raum und niedrigschwelliger Kurz- und Erstberatung an mobilen Standorten unterschieden.
Zudem setzt die MSA durch aufsuchende Arbeit im Sozialraum auf eine gezielte Ansprache von unterschiedlichen Zielgruppen, um einen differenzierten Blick über die Bedürfnisse und Interessen der Anwohnerschaft zu erhalten.

Aus der laufenden Arbeit der Mobilen Stadtteilarbeit Charlottenburg-Nord entstehen infolgedessen, neue Einstiegsformate in Zusammenarbeit mit Zielgruppenvertreter*innen, das gemeinsame Engagement für sozialraumbezogene Themen und die Weitervermittlung der Anwohnerschaft an bestehende Strukturen im Sozialraum wie z. B. Beratungs- oder Unterstützungsangebote. Hierfür arbeitet die MSA eng mit professionellen Akteur*innen im Norden von Charlottenburg zusammen.

Kontakt:

Stefan Ewert (Projektleitung)

MSA-Mobil: +491784609224

E-Mail: ewert@stadtteilverein.eu

Stadtteilzentrum (STZ) Charlottenburg-Nord, Halemweg 18, 13627 Berlin